Sparda wächst weiter

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 Das Kirchmöseraner Sparda-Team mit Regionaldirektor Robert Jungnitsch (2.vo.li.) und Filialleiterin Sabine Sumpf (Mitte). Foto: pet
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Die Kirchmöseraner Sparda-Bank zieht eine positive Bilanz für 2007
Die Sparda-Bank in Kirchmöser hat nach Angaben des Regionaldirektors Robert Jungnitsch im vorigen Jahr erstmals die 4000er Grenze bei der Kundenzahl überschritten. Insgesamt verfügen die Kirchmöseraner Spardabank-Kunden über ca. 43 Mio. Euro Einlagen, was pro Kunde etwa 10.000 Euro entspricht. Die gegenwärtigen Krediteinlagen belaufen sich laut Filialleiterin Sabine Sumpf auf insgesamt 7 Mio. Euro. 2007 wurden laut Sumpf 900.000 Euro Baukredite ausgereicht,weitere 500.000 Euro wurden für Investitionen wie beispielsweise Autokäufe gewährt. Zudem vermittelte die Spardabank voriges Jahr 1,8 Mio. Euro Bausparsumme. Eine große Rolle bei der Beratung spiele im Moment das Thema Abgeltungssteuer, die Anfang 2009 eingeführt wird. Im Beetzseecenter wird die Spardabank am 10.April einen Bankautomaten in Betrieb nehmen - ebenso kostenlos Geld abheben können Sparda-Kunden in der Havelstadt bei der Citybank.
Der Kirchmöseraner Filial-Standort sei auch künftig sicher, betont Jungnitsch. Ob allerdings die Sparda-Bank in der Brandenburger Innenstadt eine weitere Filiale eröffne, stünde noch nicht fest.Weitere Filialen etwa in Berlin oder Dresden hätten Vorrang.
Auch in soziale Projekte investiert die Sparda-Bank - aus dem Erlös des Gewinnsparens erhielt 2007 die Kita „Weltentdecker“ 2.000 Euro für Sport und
Spielgeräte. Die Sparda-Bank hat laut Jungnitsch zum 15. Mal den ersten Platz bei der Kundenzufriedenheit der Studie „Kundenmonitor Deutschland“ erreicht. Zudem gehört die Sparda zu den besten 20 Unternehmen im Wettbewerb „Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister“. Zugpferd sei das gebührenfreie Girokonto inklusive kostenloser ec- und Kreditkarte, berichtet Jungnitsch.
Artikel aus dem Preußenspiegel vom 06.04.2008